Dramaturgie

Nicht das Theater-“Spiel“ selbst hat in erster Linie mein Interesse an der Dramaturgie geweckt sondern wohl eher die Beschäftigung mit Ästhetik und unterschiedlichsten Formen des künstlerischen Ausdrucks im Rahmen meines Studiums der Philosophie.

Auf der Suche nach „Kritik und Widerstand-Möglichkeiten und Perspektiven im kulturellen Diskurs“ führte mich diese Suche in den Kunstdiskurs, speziell zum Theater. Carl Hegemanns „Plädoyer für eine unglückliche Liebe“ hat mein Verständnis von Theater geprägt – die Tatsache, dass Schlingensiefs „Mann im Hintergrund“ auch noch Philosoph war, hat mich mit der „Idee der Dramaturgie“ infiziert.